DIe Fachstelle Hochschuldidaktik und E-Learning beabsichtigt, einen Lehrfilm unter dem Titel „Was ist das CAS Hochschuldidaktik und E-Learning?“ zu produzieren. Dazu wurde ich mit der Produktion beauftragt. Verfolgen Sie hier, was am Dienstag, 27. Mai 2014, passiert ist.

 

09:22
Ich besteige den Zug und beginne die Fahrt zur Medienwerkstatt des Institut für Medienbildung der PHBern, einer Partnerin der Fachstelle Hochschuldidaktik & E-Learning der BFH. Ende letzten Jahres haben wir zueinander gefunden und erhielten das Angebot, bei Bedarf ihre Ressourcen nutzen zu dürfen. Je nachdem, wie meine Frage „Würde es euch stören, wenn ich während der Produktion live blogge?“ beantwortet wird, hören Sie nach 10:00 wieder von mir.

 

10:10
Wow, alles für uns!

tisch

10:51
Eine erste Szene (10″) ist gedreht. Was noch klar wird: Wir sollten uns bewusst werden, ob das der Probelauf ist heute oder wir am Ende des Tages das definitive Material haben wollen.

11:19
Schwierige Entscheidung: Welches soll die nächste Szene sein?

11:27
Bien, das war eine eher einfache. Nun zu einer komplizierteren. Ich versuche, von Hand eine Wordcloud zu schreiben. Fehlerfrei und in einem einzigen Anlauf!
(Zugegeben: ein Muster liegt mir vor.)

11:52
Ich bin stolz!
wordcloud
Die Software sagt „ERR 2“

12:07
My bad! Die Fehlerursache ganz und gar bei mir alleine. Erst den roten Knopf drücken beim Abschliessen der Aufnahme. Nicht sofort „schliessen“. Lesson learned (hopefully!).


13:08
Nochmals einiges mehr in aufgenommenem Zustand, allerdings ungeschnitten, im Gegensatz zur allerersten Szene, welche mit Hilfe einer Mitarbeiterin hier gerade in die richtige Länge und Geschwindigkeit geschnitten wurde.


13:20
Die Technik beginnt zu rebellieren. Will wohl auch eine Mittagspause. Gibt es aber nicht.
“Have you tried turning it off and on again?”

 

14:34
Nach einer dennoch eingelegten Mittagspause: Aufnahme der mutmasslich letzten Sequenz, anschliessend Visionierung des bisher vorliegenden Materials. Wir reden von 7 Einstellungen (einzig!), wohlgemerkt. Sehr schön, Kollegin Anita Jutzi, die sich nun auch Zeit für die Produktion nehmen konnte, hat eine gute Idee zur Verbesserung einer Einstellung. Sie bereitet nun Material für einen weiteren Take vor, ich daselbst schreite zum Schnitt.

 

15:44
Die Hälfte des Rohschnitts ist fertiggestellt – behaupten wir mal einfach so.

 

16:04
Fertig!
iMovie
Scherz beiseite. Nun geht’s ans Vertonen. Glücklicherweise haben wir den Text bereits professionell gesprochen als mp3 dabei.

 

16:42
Eine Roh-Version mit Ton ist fertiggestellt. Nun die grosse Überlegung: Darüber schlafen und danach weiterarbeiten oder eine Pause einlegen und weiter geht’s?

 

17:32
Folgendes hat obsiegt: Wir stellen noch nicht 100% fertig und wir publizieren auch noch nichts auf einem versteckten Link bei YouTube oder dergleichen. Das quasi-fertige Produkt wird nun überschlafen, danach nochmals gegengecheckt und noch besser vertont und getimet. Wir danken Andrea, Lukas und Richard für ihren Support und dafür, dass wir die Infrastruktur benutzen durften.
Und all jenen natürlich, die uns hier verfolgten.

 

P. S. Wer sich in den Kommentaren interessiert zeigt, erhält dennoch eine Preview. Lassen Sie es uns wissen!